Februar 19

Wir durften im neuen Jahr bereits den ersten Jungscharnachmittag (19.01) geniessen.

Die Jungschärler erleben in diesem halben Jahr die Geschichten von Simson und Ruth, während sich die Ameisli mit einzelnen Körperteilen befassen. Der erste Nachmittag stand unter dem Motto «Herz». Bei der Ameisligruppe in Romanshorn hat der «Professor Dr. Siebegschiid» uns erklärt, wie das Herz funktioniert und wir konnten unseren Puls messen. Hoffentlich sieht man auf dem Foto die Herzform aus Kindern und Leitern. Wir hatten wirklich einen guten Start ins neue Semester.

Weiter gibt es noch Neuigkeiten aus dem Leiterteam. Tristan Wawrik wird ab sofort im Team in Romanshorn leiten. Zusätzlich wird Kilian Kristler mal etwas Jungschar-Luft schnuppern.

Dann möchte ich noch aufs Schlittelwochenende im Februar hinweisen. Es findet vom Samstag, 23.02.19, bis Sonntag, 24.02.19, statt. Wir werden uns mit den Wikingern «nach Island» begeben. Wir freuen uns über jede Anmeldung. Anmelden kannst du dich auf der Homepage der Jungschar Romanshorn. Am 10. Februar ist der offizielle Anmeldeschluss.

Dank:

  • guter Start ins neue Thema
  • neue Leiter
  • viele Kinder, die regelmässig in die Jungschi kommen
  • Küchenteam fürs Schlittelwochenende gefunden

Bitten:

  • Schlittelwochenende
    • viele Kinder
    • passendes Wetter
    • Bewahrung
    • Gottes Wirken
  • Unterstützung fürs Leiterteam in Dozwil
  • Ameislitag am 9. März (JS-Nachmittag für Ameisli mit anderen Jungscharen der Region)

Vielen Dank für eure Unterstützung im Gebet.

Im Namen des Jungscharteams
Pascal Heiniger

Januar 19

Voller Dank schauen wir aufs Jahr 2018 zurück und möchten besonders Gott unseren grössten Dank aussprechen. Er leitet, motiviert und gibt uns, wenn nötig Durchhaltewillen. Wir durften viele tolle Stunden mit den Kindern an den Jungscharnachmittagen und auch in Lagern erleben. Besonders dankbar sind wir für die stetige Bewahrung und das Zusammenwachsen als Team. Danken möchten wir auch allen Betern, die uns im Gebet treu unterstützen. Sowie euch Eltern, wir sind auf euch angewiesen und freuen uns, wenn ihr uns eure Kinder immer wieder anvertraut.

Gerne erinnern wir uns an die Jungscharweihnacht zurück. Wir haben die Geschichte von Grossmutters Lebkuchenhaus in einem spannenden Programm mit Spiel und Spass erlebt. Als krönender Abschluss haben wir gemeinsam mit den Eltern ein gemütliches und feines Abendessen genossen. Es ist für uns Leiter immer wieder wertvoll mit den Eltern zu plaudern und auszutauschen.

Das neue Jahr starten wir an den Jungscharnachmittagen mit neuen Semesterthemen. Das Dozwilerteam wird den Kids die biblischen Geschichten von Simson und Ruth näherbringen. Die Ameisli in Kesswil und Romanshorn werden sich mit verschiedenen Körperteilen befassen. Mit neuen Ideen möchten wir die Nachmittage vorbereiten und hoffen im 2019 auf viele neue Kindergesichter.

Als nächster Höhepunkt steht das Schlittelwochenende vom 23. – 24. Februar in Gais zum Thema Wickinger auf unserem Programm. Es warten viele Abenteuer und Spass auf die Kinder. Bitte betet für genügend Schnee, um Bewahrung auf der Piste und offene Kinderherzen.

Vom 2. – 4. August werden wir, anstelle eines Sommerlagers, ein verlängertes Wochenende planen. Mehr wissen wir selbst noch nicht… Bitte betet für die Planung und dass sich viele Jungschärler dafür begeistern lassen.

Unsere aktuellen Gebetsanliegen:

Dank:

  • Gefreute Jungscharweihnacht
  • Regelmässige Jungschärler
  • Neue Kinder
  • Gefreuter Teamzusammenhalt

Bitten:

  • Letzte Vorbereitungen fürs Schlittelwochenende 2019
  • Planung Sommerwochenende im August
  • Leitersituation (wir sind nicht zu viele LeiterJ)
  • Richtiger Umgang mit den Kindern
  • Offene Kinderherzen

Herzlichen Dank für euer Interesse und alle Gebete!                     

Fürs Jungschi-Team Tanja Heiniger

November 18

Gerne berichten ich euch über unsere Erlebnisse, Angebote und was uns im Moment besonders am Herzen liegt. Zurzeit setzen sich die Jungschärler in Dozwil mit verschiedenen Völkern der Antike auseinander. Die Ameisli beschäftigen sich mit der Geschichte «Nicht wie bei Räubers».Das Semester neigt sich dem Ende zu. Wir dürfen auf spannende Nachmittage zurückblicken. Mir ist speziell aufgefallen, dass das Wetter sehrgut mitspielte, besonders wenn wir den ganzen Nachmittag draussen verbrachten(auf Fotos sind einige Bilder zu finden).Im Leiterteam in Kesswil hat es Verstärkunggegeben! Eno unterstützt das Leiterteam dort. Zusätzlich hilft jemand«temporär» mit.
Da Benaja Schmid das Dozwiler Team nach langjähriger Mitarbeit verlassen wird,sind wir noch auf der Suche nach einer Lösung. Wahrscheinlich wird jemand von den Ameisli – Leitern zu den Älteren wechseln. Wir bitten Gott, dass er die Entscheidung führt. Erfreuliche Neuigkeiten gibt es aus der Ameisli-Gruppe in Romanshorn. An den letzten Nachmittagen nahmen mehr als 10 Kinder teil (vorher Durchschnitt war ca. 7)! Besonders gefreut hat uns, dass die Jungschärler auch Schulfreunde mitgenommen haben. Zwei, drei von ihnen durften wir in zwischen mehrere Male begrüssen. Wir wünschen uns, dass das auch weiterhin so bleibt und sie zu treuen Jungschärlern werden dürfen.Der Entscheid, die Akkro zu verkaufen,ist inzwischen gefällt. Die Ameisli in Kesswil können dort aber weiter Jungschar machen. Dafür sind wir dankbar, da uns dies nochmals Zeit gibt, eine langfristige Lösung zu suchen.In Kürze wird die Entscheidung gefällt, ob wir nächstes Jahr ein Lager durchführen. Auch hier sind wir auf Gottes Führung und Unterstützung angewiesen. Die Vorbereitungen für die Jungschar-Wiehnacht (Thema«Ein Lebkuchenhaus für Urgrossmutter») und fürs Schlittelwochenende zum Thema Wikinger sind in vollem Gange.

Dank:

  • Verstärkung in Kesswil
  • Neue Teilnehmer in Romanshorn
  • Die vielen treuen Jungschärler
  • Zusammenwirken und Austausch in der Region
  • Verkauf und Weiterbenützung der Akkro in Kesswil

Anliegen:

  • Ersatz für Benaja
  • Vorbereitungen JS-Wiehnacht und Schlittelwochenende
  • Entscheidung Lager 2019
  • Guter Abschluss Semesterthemen

Herzlichen Dank für euer Interesse und alle Gebete.       

Im Namen des Jungschi-Teams
Pascal Heiniger

Oktober 18

Wir sind mitten im Jungscharsemester. Zusammen mit unseren Jungscharkindern erleben wir spannende Nachmittage und freuen uns besonders über die regelmässigen Jungschärler. Zudem dürfen wir auch immer wieder neue Kinder in der Jungschar begrüssen.

Speziell war für uns im Oktober der Jahrmarkt-Stand. Wir haben uns über alle Gemeindebesucher gefreut. Danke für eure Unterstützung! Zum Geniessen boten wir Raclette, Kuchen, Honig etc. an. Die Kinder konnten sich mit der Mohrenkopfschleuder und im Kistenhockey verweilen oder selber Schlangenbrot über dem Feuer backen. Durch diese Angebote kamen wir mit ihnen ins Gespräch und konnten sie dann für die Jungschar einladen. Bitte betet, dass die Hürde nicht zu gross ist und sie bald an einem Jungscharnachmittag teilnehmen.

Im Moment beschäftigt uns die Frage, ob wir im nächsten Jahr überhaupt ein Sommer- oder Herbstlager planen sollen, da wir für ein Lager eigentlich zu wenige Leiter wären. Danke, wenn ihr für die richtige Entscheidung betet.

Wir sind weiterhin auf Gottes Hilfe angewiesen, auch wenn wir ein gutes Halbjahr und immer wieder seine Leitung erleben durften. So danken wir euch von Herzen für eure Gebete und das Mittragen. Danken möchten wir auch allen, welche uns auch immer wieder praktisch unterstützen.

Unsere aktuellen Gebetsanliegen:

Dank:

  • Regelmässige Jungschärler
  • Neue Kinder
  • Geglückter Jungscharjahrmarkt
  • Gefreuter Teamzusammenhalt

Bitten:

  • Entscheidung Lager 2019
  • Planung Schlittelwochenende und Jungscharweihnacht
  • Leitersituation (wir sind nicht zu viele LeiterJ)
  • Richtiger Umgang mit den Kindern
  • Offene Kinderherzen

Herzlichen Dank für euer Interesse und alle Gebete

Fürs   Jungschi-Team
Tanja

September 18

An einem Samstag im September trafen sich die Jungschärler von Dozwil nicht wie üblich am Nachmittag, sondern schon am Vormittag und auch blieben sie nicht in Dozwil. Mit dem Fahrrad ging es in zwei Gruppen weiter. Bei einem Weiher traf man sich und gab es den mitgebrachten Proviant.   In einem Waldstück in der Nähe von Muolen fand das diesjährige Regiogame statt. Zu diesem Anlass treffen sich die Jungscharen aus der Region zu einem gemeinsamen Geländespiel. Dieses Jahr gab es ein riesiges „Capture the Flag“, bei dem die Kinder in Gruppen die Flaggen der anderen Gruppen, nachdem sie nach ausgiebigem Suchen ihre eigene gefunden hatten, erobern mussten. Aber Achtung, wie in jedem guten Geländespiel konnten man auch hier gefangen werden. Mit viel Elan wurde gesucht, erobert, gefangen und weggerannt. In der zweiten Runde mussten sie ihre verbündete Gruppe finden. Die meisten fanden ihre Partnergruppe schnell, aber ein Päärchen suchte sich bis in die Pause hinein, und als sie sich dann endlich gefunden hatten, mussten sie feststellen, dass sie sich gegenseitig ihre Flaggen weggenommen hatten. Nach einer Verstärkung gab es noch eine dritte Runde. Wenn jetzt jemand gefangen wurde, musste die gruppeneigene Sanität kommen und den Verwundeten retten. Nach drei Runden waren sicherlich alle erschöpft und nach der Rangverkündigung auf die alle gebannt gewartet haben, trennten sich die Jungscharen wieder. Für uns hiess das, unsere Fahrräder zu schnappen und uns auf den Weg nach Hause zu machen. Da es beim Hinweg teils recht steil bergauf ging, konnten wir uns auf den Rückweg freuen.

August 18

Die Sommerferien und somit das Sola liegt bereits wieder der Vergangenheit an und auch unser erster Jungscharnachmittag fand schon statt. Nach einer langen Sommerpause starteten wir am 25.08. mit dem nationalen BESJ-Jungscharschnuppertag wieder in ein neues Semester. Die Ameisli in Kesswil und Romanshorn vertiefen in diesem halben Jahr die Geschichte: Nicht wie bei Räubers. Mit Tom tauchen wir in viele Abenteuer ein. Wie er an den Königshof kommt und siech der König höchstpersönlich um ihn kümmert. Eine Geschichte mit viel Tiefgang und Herausforderung.
Die Jungschärler begleiten dieses Semester einen Professor mit seiner Zeitmaschine. Zusammen bereisen sie die Völker der Vergangenheit und sind auf der Suche nach dem Lebenssinn.

Wir sind dankbar für diesen ersten guten Nachmittag im neuen Semester. Pünktlich zum Schnuppertag wurde das Feuerverbot aufgehoben! Alle drei Teams wurden mit neuen Jungschärlern versorgt. Gott schenkt uns immer wieder das perfekt passende Wetter.

Danke auch für Eure Unterstützung im Gebet! Es ist ein grosses Privileg zu wissen, dass wir nicht nur unser Jungschiteam sind, sondern dass hinter uns unsere Gemeinde steht!

Dank:
-Geniales Sola
-guter 1. Nachmittag im neuen Semester
-neue Jungschärler
-viele Jungschärler die uns schon lange treu sind
-Gottes Bewahrung und Gottes Wirken

 

Bitten:
-Leitersituation
-Wie geht es in Kesswil weiter? Akro?
-Regionales Teamweekend -> Gute Gemeinschaft

Für’s Jungschiteam
Florina Schmon

Jericho SoLa 18

Das Sola liegt nicht lange zurück. Mit der Jungschar Amriswil verbrachten wir eine Woche in der Nähe von St.Petersburg im Gelände. Mit 43 Teens & Kids, 19 LeiterInnen und unserem Küchenteam starteten wir auf dem Schulhausplatz in Moulen und wanderten zum Lagerplatz. Wir erlebten die biblische Geschichte von Jericho hautnah mit. Wir überquerten in den zwölf Stämmen der Israeliten den Jordan, nahmen die Stadt Jericho ein, wurden von den Soldaten der Stadt Ai überfallen und nahmen die Stadt Ai schlussendlich ein. Die Teens und Kids erfuhren viel über Jesus durch Inputs und durch die Kleingruppenzeit, in der wir uns austauschten. Wir erlebten Gott viel in diesem Lager: persönlich aber auch als Gemeinschaft. Wir wurden von grösseren Unfällen bewahrt, dafür sind wir Gott sehr dankbar.

Action und Sport durfte natürlich auch nicht fehlen. Neben Spielturnieren und Geländegames durften die Kids auch abseilen. Mit Lastwagenschläuchen flösselten wir die Sitter hinunter und badeten auch später nochmals darin. Die Teens kochten einmal und die Kids sogar zweimal ihr Essen selbst über dem Feuer.

In der Freizeit wurde das Fussballfeld fast immer benutzt. Auch das Volleyballnetz stellten wir mit den Kids und Teens anfangs Woche auf. Bei den Esstischen wurden Gesellschaftsspiele gespielt und auch auf der Hollywoodschaukel waren viel Kinder zu sehen.

Kathrin, Annelies, Anette und Philip, unser Küchenteam, versorgten uns mit köstlichem Essen. Herzlichen Dank dafür!

Das ganze Lager stand unter Prophyl. Wir befassten uns mit den Kids und Teens zum Thema Süchte, Soziale & Psychische Gesundheit und mehr.

Ein Highlight in diesem Lager war sicher auch das Fussball-Finale, das wir mit den Kids und Teens anschauten. Ein weiteres Highlight war für die Älteren der Zweitäger. Am Montag wanderten sie los, übernachteten in der Ruine Ramschwag und stiessen dann am Dienstag wieder auf die Jüngeren. Vielen Kids und Teens gefiel das Flösseln sehr.

Am Freitagabend feierten wir ein Fest. Die Kids und Teens bastelten Girlanden und Tischdekorationen und mixten Drinks. Wir assen zusammen Abendessen in der dekorierten Küche. Zur Unterhaltung am Fest hörten wir einen selbstgeschriebenen Lagersong mit der Melodie von Bärenstark und Tanzten Miteinander. Drei Kinder führten uns durch den Abend in Form einer Moderation. Fotos vom SoLa

Wir blicken freudig auf das Sola zurück und freuen uns auf die nächsten Jungscharnachmittage!

Dank:

  • Keine grösseren Verletzungen
  • Gutes Zusammenfinden der beiden Jungscharen

Anliegen (wir sind froh um jedes Gebet):

  • Keine gefährlichen Zeckenbisse
  • Viele Kids und Teens an den nächsten Jungscharnachmittagen

Jungschar-Halbjahresrückblick

Das letzte halbe Jahre waren wir wieder mit drei Gruppen an verschiedenen Standorten mit genialen Kids unterwegs.

In Romanshorn besammelt sich die Ameisli Gruppe (2.KG – 3.Kl). Ebenso im Dorf Kesswil in der Akkro startet der Jungschar Nachmittag jeweils jeden zweiten Samstag. Die zwei Ameisli Gruppen sind jeweils im Durchschnitt je 6-8 Kinder. Zusammen lernten wir im letzten halben Jahr das Leben vom Propheten Samuel aus der Bibel kennen.

In Dozwil besammeln sich jeweils die 4. – 9. Klässler. Es ist eine Gruppe von ca 16 – 18 Kindern. Sie waren im letzten halben Jahr mit dem Propheten Jona unterwegs.

Wir freuen uns darüber, dass sich in unseren Gruppen seit einigen Jahren regelmässig viele Kinder aus der Chrischona Arbon angeschlossen haben. Wünschen uns jedoch auch, dass sich noch mehr Kinder aus unserer Gemeinde und Umgebung anschliessen.

Das letzte Jahr konnten wir mit einem spannenden Nachmittag abschliessen. Die 3.Klässler wechselten nach einer bestandenen Mutprobe zu der älteren Jungschar Gruppe. Die Mutprobe, welche die dritt Klässler blind absolvieren mussten, wurde von den älteren Jungschärlern vorbereitet und begleitet.
Die restlichen Jungschärler spielten Gruppenspiele im Wald oder bereiteten einen super feinen Zvieri vor. Nach dem Singen am Feuer und einem Gedanken zum Thema Mut und Vertrauen in Gott war es bereits wieder Zeit den Rückweg anzutreten.
An diesem Nachmittag mussten wir auch zwei langjährige Jungscharleiter verabschieden und weiter ziehen lassen. Annina Häberli, welche die Teamleitung bei den Ameisli in Romanshorn hatte sowie Simon Schmon, welcher die Gruppe in Dozwil als Teamleiter führte. Vielen Dank für euren riesigen Einsatz an Zeit, Glaube, Energie, Freude und Freundschaft in diesen Jahren.

Wir freuen uns umso mehr nach den Sommerferien Flurin Sigrist und Eno Shimi aus Arbon zu unserem Jungscharteam zählen zu dürfen und freuen uns auf viele gemeinsame Erlebnisse als Leiter 😉

Dieses Jahr werden wir im Sola zusammen mit der Amriswiler Jungschar Jericho erobern. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit in der Natur und sind gespannt, was Gott für uns bereithält. Wenn Sie diesen Bericht lesen, bin ich überzeugt, dass wir müde mit vielen super Erlebnissen, neuen Freunden und aufgetankt in der Gegenwart von Gott zurück sind. Wir freuen uns im nächsten Räbblatt genauer darüber zu berichten 😊

Nach der Sommerferien-Pause starten wir mit der Jungschar wieder am 25. August. Das ist der nationale Schnuppernachmittag der Jungscharen. Wir freuen uns mit neuem Elan und hoffentlich mit neuen Jungschärlern in das nächste Jungscharjahr zu starten.

Dank

  • Guter Abschluss vom halben Jahr
  • Regelmässige und motivierte Jungschärler
  • Leiterunterstützung durch Flurin und Eno

Bitte

  • Das nach den Sommerferien neue Jungschärler dazu stossen können
  • Gottes Wirken und Bewahrung im Sola und den folgenden Nachmittagen
  • Gutes Einleben von Flurin und Eno

SchliWe18

Am Samstag Morgen auf dem Bahnhof Romanshorn um 10:00Uhr stiegen wir in den Zug. Wir begleiteten den Praktikanten der Emoji-Firma. Er hatte den Auftrag die Emojis wieder herzustellen, weil sie aus unerklärlichen Gründen verloren gingen. Wir wollten helfen und sind mit ihm mit nach Gais wo die Firma die Smileys entwickelt. Um möglichst viele verschiedene Emotionen zu fühlen und Gesichtsausdrücke zu beobachten, gab es viele tolle Aktivitäten. Nach kurzem Einrichten der Schlafplätze und Zmittag sind wir nach draussen in den Schnee zum Schlitteln. Mit Bob und Schläuchen rutschten wir den Hang hinunter. Das war ein Riesen Spass! Obwohl es regnete und dreckig war, haben wir uns richtig wohl gefühlt. Einige haben sogar noch eine riesige Schneekugel gemacht, so gross, bis sie einfach zu schwer wurde um weiter zu rollen. Dann wieder in der Wärme standen Spiele und das Entwerfen von Emojis auf dem Programm. Die Kinder waren wirklich sehr kreativ wenn es darum ging neue Smileys herauszufinden. Vom Schlitteln war der Hunger gross und der mega feine Znacht sehr willkommen. Dann haben wir Lieder gesungen für Gott der uns schon die ganze Zeit begleitete und auch beschütze während dem Schlitteln. Wir hörten dass Gott uns genau kennt. Er weiss ganz genau was wir fühlen und wie es uns geht. Und auch haben wir gelernt dass auch Gott Gefühle hat, genau wie wir. Nun war es schon ziemlich spät und dunkel geworden. Für die Kleinen wurde es langsam Zeit fürs Bett. Aber Natürlich erst nach einem feinen “Bettmümpfeli“ und einer spannenden “Guetnacht-Gschicht“. Die Älteren haben stattdessen zwei Berliner gemacht. Und wir meinen das Berliner-Biwak, nicht den zum essen. Einige der Älteren Jungs und Mädels haben nämlich Tatschlich draussen im Schnee übernachtet! Aber natürlich erst nach einer feinen “Schoggi-Banane vom Füür“.

Am nächsten Morgen nach einem feinem Zmorge und Stille Zeit freuten wir uns schon wieder auf die Schlitelpiste. In der Nacht hat es sogar noch ein wenig Neuschnee gegeben und nach paar wenigen Rutschpartien war die Piste bereit für das Schlitelrennen. Immer wieder wurden neue Rekorde aufgestellt in allen Kategorien. Teilweise handelte es sich nur um Hundertstelsekunden. Schließlich war es Zeit für den Gottesdienst am Sonntagmorgen. Dieser war sehr abwechslungsreich gestaltet mit MyStory, Lobpreis, Theater und Predigt. Sogar einen Rap haben wir gelernt, den Johannes 3.16 Rap. Jedoch haben wir den “Chilekafi“ ausgelassen und anschliessend direkt Zmittag Gegessen. Der Praktikant war zufrieden und Froh dass wir Ihn begleitet haben. Mit unserer Hilfe hatte er schon so viele Emojis machen können und noch so viele Ideen für Neue. Er versicherte seinem Chef dass bis zum Abend die Emoji wieder hergestellt seien und alles beim alten ist. Nun war auch für uns die Zeit gekommen die Heimreise anzutreten. Nachdem alles gepackt und geputzt war, und einem letzten Spiel draussen um die Emoji-Firma, Liefen wir auf den Bahnhof Gais und mit dem Zug zurück nach Hause wo die Kinder schon von Ihren Eltern erwartet wurden.

 

Für’s Jungschiteam
dä Nicola di Gallo