Melde dich jetzt fürs Sommer Wochenende 19 an

Ein Mann des Glaubens

Wir werden mit einem Mann des Glaubens unterwegs sein. Viele tolle Erlebnisse und spannende Inputs warten auf dich. Nimm deine Freunde mit und komm mit uns auf Abenteuerreise.

Wann: 2.August bis 4.August

Kosten: Fr. 40.-

Alter: nach den Sommerferien in der 3. Klasse

Detailinformationen werden folgen. Wir planen die Detailinformationen per Mail zu versenden, wenn du sie bis am 20.07.2019 nicht erhalten hast, bitte melden.

Bitte melde dich bis spätestens am 13.07.2019 an.

Bei Fragen kannst du dich an Daniela Schmid, 079 845 55 54, danielaschmid19@gmx.ch  wenden

Information Sternli Abzeichen

Wir Leiter der Jungschar Romanshorn haben im März am Besj Team Weekend teilgenommen. Das ist ein Treffen von Jungscharleiter aus der ganzen Schweiz. Der Besj Verband stellte dort die „Sternli Abzeichen“ vor. Nach langen Diskussionen im Team, wie das bei uns gestaltet werden könnte, haben wir entschieden, dies auch bei uns in der Jungschar Romanshorn einzuführen.

Wir werden das „Sternli Abzeichen“ nach den Sommerferien einführen und möchten euch deshalb rechtzeitig informieren. Wie wir uns dies konkret vorstellen seht ihr in dem beigefügten Blatt.

Das Sternli Abzeichen kann auf dem Jungschi T- Shirt oder auf einem Jungschi Hemd aufgenäht werden. Es kann natürlich auch auf anderen Gegenständen oder Kleidungsstücken angebracht werden. Aber da dies ein guter Anlass ist, ein Jungschi T-shirt oder Jungschi Hemd zu kaufen, führen wir eine erneute Bestellung durch. Dazu ebenfalls ein zusätzliches beiliegendes Blatt.

Bei Fragen und/oder Anmerkungen sowie Verbesserungsvorschlägen könnt ihr gerne auf uns zukommen.

Gerne möchten wir ihnen auch noch über ein paar Veränderungen in unserem Team berichten.

Da Michael Fitzi (Teamleiter Dozwil) in das Militär geht, wird Daniela Schmid (Hauptleiterin), die Teamleitung in Dozwil übernehmen. Pascal Heiniger wird ab dem Sommer in Romanshorn die Teamleitung übernehmen. Als Nachfolgerin von Florina Schmon (Teamleiterin Kesswil), welche die Jungschar im Sommer verlassen wird, übernimmt die Teamleitung Tanja Heiniger.

Bei Fragen dürfen sie sich nach den Sommerferien an die folgenden Nummern wenden.

Jungschar Dozwil            Daniela Schmid

Ameisli Kesswil               Tanja Heiniger 

Ameisli Romanshorn     Pascal Heiniger 

Wir hoffen ihre Kinder weiterhin in der Jungschar willkommen zu heissen.

Jungscharteam Romanshorn

PfiLa 19

Urchig wie früener

Wie jedes Jahr trafen wir uns an drei verschiedenen Standorten und fuhren mit dem Velo zum Lagerplatz. Zwischendrin machten wir eine Pause und studierten ein Theater ein, mit dem wir uns später den anderen Jungscharen vorstellten. Als wir am Lagerplatz beim Räuchlisberg ankamen, begegneten wir den anderen vier Jungscharen. Die Kinder wurden mit einem Theater ins Thema «Urchig wie früener» eingeführt. Da die Leute in früheren Zeiten ihr Dorf vor Angreifern beschützen mussten, hatten die Kinder in Form eines Geländegames die Aufgabe, ihre Kirche (Dorfzentrum) zu beschützen und eine Mauer zu bauen. Später richteten wir uns in den Zelten für die Nacht ein und assen einen feinen Znacht. Unser Küchenteam versorgte uns das ganze Lager mit gutem Essen. In den Freizeiten spielten wir zusammen Fussball oder Volleyball oder besuchten das Gebetszelt, indem sie Heftchen anschauen und Challenges bewältigen konnten. Am Abend hörten wir spannende Inputs zum Thema «auf Felsen bauen». Nach dem Bettmumpf hatten die älteren Jungschärler noch die Möglichkeit, sich an einem Abendprogramm in den einzelnen Jungscharen auszupowern.

Am nächsten Morgen starteten wir nach dem «Zmorgä» mit einer Stillen Zeit, in welcher sich die Kinder in einem kleineren Rahmen über den Input des Vortages austauschen konnten. Nach einem weiteren spannenden Theater konnten die Teilnehmer in verschiedenen Workshops ihre praktischen Fähigkeiten beweisen. Am Nachmittag versuchten wir Romanshorner die anderen Jungscharen in Form eines Spielturniers zu besiegen. Schlussendlich entschied die Jungschar Amriswil das Turnier für sich, während wir es auf den dritten Platz schafften. Anschliessend fand der Dorfmarkt statt, an dem sich die Jungschärler an verschiedenen Ständen mit einem Zvieri verpflegen konnten. Auch die Leiter der verschiedenen Jungscharen massen sich bei einer Stafette. Nach einer Lobpreiszeit und dem Input war ursprünglich ein Wald-Kino für die älteren Jungschärler geplant, doch leider versagte die Technik und darum spielten wir Montagsmaler und Waldfussball. Der zweite Tag verging sehr schnell und schon waren wir am letzten Tag des Lagers angekommen.

Den Montag starteten wir mit einem Gottesdienst. Danach hiess es: «Schlag den Leiter». Die Kinder traten in verschiedenen Spielen gegen die Leiter an: Wir bewiesen unsere Intelligenz, Geschicklichkeit und Kraft. Doch schlussendlich schlugen uns die Kids und Teens beim entscheidenden Spiel: Seilziehen. Bis dahin war das Wetter eine Gebetserhöhung, doch am Montagnachmittag fing es während dem Abbau der Zelte und der Küchen an zu regnen.

Abschliessend schauen wir auf ein tolles Lager zurück und freuen auf die weitere Zeit mit den Kids an unseren Jungscharnachmittagen. Diese finden alle zwei Wochen statt.

SchliWe 19 Wikinger

Wie jedes Jahr folget wir auch in diesem Februar dem Schnee und gingen in die Höhe nach Gais. Dabei begleiteten wir den Wikingeranführer und seinen treuen Anhänger. Die Reise sollte zu einer unbekannten Insel im Norden führen. Da Wikinger und auch Jungschärler für ihre Abenteuerlust bekannt sind, und weil wir guten Grund zur Annahme hatten, dass dort sogar irgendwo ein Schatz verborgen liegt, machten wir uns auf den Weg. Unerlaubt mit an Bord war auch Mathilda, die Tochter des Anführers. Oben angekommen fanden wir nach einigen Strapazen natürlich auch einen Schatz. Der Schatz sollte am Abend verteilt werden. So viel Geduld wurde von jedem Wikinger erwartet.

Es gab aber allerlei was man auf dieser Insel tun konnte und so wurde das Warten auf den Schatz eine Kleinigkeit. Unsere Freien Stunden verbrachten wir mit Schneeburgenbauen, Spielen, dem Basteln von kleinen Wikingerschiffen und natürlich auch mit Schlitteln.

 Vor dem zu Bett gehen sollte es dann den Schatz geben. Wie enttäuscht waren alle, als uns am Abend dann mitgeteilt wurde, dass jemand den Schatz gestohlen habe. Am Sonntagmorgen dann die Überraschung: Mathilda sass in einer Ecke uns ass vom Schatz. Die Strafe, die sie dann bekommen sollte, nahm der Anführer dann auf sich und zeigte so den Kindern, was auch Jesus für die Menschen getan hatte.

Nach einem gemeinsamen Gottesdienst schlittelten wir noch um die Wette. Schnell waren dieses Jahr alle. Dann folgten wir dem Anführer wieder zurück aufs Festland. Da Mathilda glücklicherweise nicht den ganzen Schatz gegessen hatte, gab es für uns dann sogar noch einen Proviant für die Rückreise. Alle kamen wir wieder gesund in Romanshorn an und für diese Bewahrung sind wir auch sehr Dankbar.   

Turnier 24. März 2019, Arbon

Wow, was für ein Tag – was für ein Turnier! Am 24. März 2019 durften wir den letzten Spieltag dieser Saison in der Zone Ostschweiz «daheim» in Arbon austragen.

Bereits in den ersten drei Turnieren der Saison haben wir uns mit dem U13- und U16-Team auf Rang 1 der Tabelle hochgespielt. Dementsprechend hoch war die Hoffnung auf einen Saison-Sieg bei den beiden Nachwuchs-Mannschaften. Unsere «Senioren», das Open-Team, schafften es am vergangenen Spieltag gerade noch knapp in die Playoffs und trafen nun auf den Tabellenführer.

Die U13 und U16 überzeugten in allen Spielen mit starken Leistungen und standen bereits vor den allerletzten Spielen als Sieger fest. Etwas mehr zu kämpfen hatte die ältere Fraktion, welche sich nach einer Startniederlage im Halbfinal-Hinspiel doch noch spektakulär den Final-Einzug erkämpfen konnte. Und tatsächlich machten sie es da dann den Jungen gleich und holten sich den Pokal! Zum ersten Mal überhaupt.

Unglaublich, wir gewinnen die Saison gleich in allen drei Kategorien! Auch wenn das Gewinnen nicht immer im Vordergrund stehen sollte, freuen wir uns natürlich sehr fest über diese geniale Saison. Im Mai werden wir an den Masters nochmals zeigen können, was wir drauf haben. Dann spielen wir nämlich gegen die besten Teams aus den anderen Zonen der Schweiz.

Für uns Leiter ist es schön zu sehen, dass viele Spieler/innen in den vergangenen Monaten und Jahren grosse Fortschritte gemacht haben. Wir sind dankbar, dass Woche für Woche viele hochmotivierte Unihockeyaner/innen ins Training kommen und ihren Platz im Team gefunden haben. Wir hoffen, dass die Beziehungen zwischen Kids, Teens und Leitern weiterhin wachsen dürfen.

s’Unihockey-Leiterteam

Dank
– viele sehr motivierte Kids/Teens/Junggebliebene
– gute Beziehungen zwischen Kids-Teens-Leitern

Bitten
– mehr Mädchen/Damen in U13 und U16
– dass Kids/Teens durchs Unihockey positiv geprägt werden

Februar 19

Wir durften im neuen Jahr bereits den ersten Jungscharnachmittag (19.01) geniessen.

Die Jungschärler erleben in diesem halben Jahr die Geschichten von Simson und Ruth, während sich die Ameisli mit einzelnen Körperteilen befassen. Der erste Nachmittag stand unter dem Motto «Herz». Bei der Ameisligruppe in Romanshorn hat der «Professor Dr. Siebegschiid» uns erklärt, wie das Herz funktioniert und wir konnten unseren Puls messen. Hoffentlich sieht man auf dem Foto die Herzform aus Kindern und Leitern. Wir hatten wirklich einen guten Start ins neue Semester.

Weiter gibt es noch Neuigkeiten aus dem Leiterteam. Tristan Wawrik wird ab sofort im Team in Romanshorn leiten. Zusätzlich wird Kilian Kristler mal etwas Jungschar-Luft schnuppern.

Dann möchte ich noch aufs Schlittelwochenende im Februar hinweisen. Es findet vom Samstag, 23.02.19, bis Sonntag, 24.02.19, statt. Wir werden uns mit den Wikingern «nach Island» begeben. Wir freuen uns über jede Anmeldung. Anmelden kannst du dich auf der Homepage der Jungschar Romanshorn. Am 10. Februar ist der offizielle Anmeldeschluss.

Dank:

  • guter Start ins neue Thema
  • neue Leiter
  • viele Kinder, die regelmässig in die Jungschi kommen
  • Küchenteam fürs Schlittelwochenende gefunden

Bitten:

  • Schlittelwochenende
    • viele Kinder
    • passendes Wetter
    • Bewahrung
    • Gottes Wirken
  • Unterstützung fürs Leiterteam in Dozwil
  • Ameislitag am 9. März (JS-Nachmittag für Ameisli mit anderen Jungscharen der Region)

Vielen Dank für eure Unterstützung im Gebet.

Im Namen des Jungscharteams
Pascal Heiniger

Januar 19

Voller Dank schauen wir aufs Jahr 2018 zurück und möchten besonders Gott unseren grössten Dank aussprechen. Er leitet, motiviert und gibt uns, wenn nötig Durchhaltewillen. Wir durften viele tolle Stunden mit den Kindern an den Jungscharnachmittagen und auch in Lagern erleben. Besonders dankbar sind wir für die stetige Bewahrung und das Zusammenwachsen als Team. Danken möchten wir auch allen Betern, die uns im Gebet treu unterstützen. Sowie euch Eltern, wir sind auf euch angewiesen und freuen uns, wenn ihr uns eure Kinder immer wieder anvertraut.

Gerne erinnern wir uns an die Jungscharweihnacht zurück. Wir haben die Geschichte von Grossmutters Lebkuchenhaus in einem spannenden Programm mit Spiel und Spass erlebt. Als krönender Abschluss haben wir gemeinsam mit den Eltern ein gemütliches und feines Abendessen genossen. Es ist für uns Leiter immer wieder wertvoll mit den Eltern zu plaudern und auszutauschen.

Das neue Jahr starten wir an den Jungscharnachmittagen mit neuen Semesterthemen. Das Dozwilerteam wird den Kids die biblischen Geschichten von Simson und Ruth näherbringen. Die Ameisli in Kesswil und Romanshorn werden sich mit verschiedenen Körperteilen befassen. Mit neuen Ideen möchten wir die Nachmittage vorbereiten und hoffen im 2019 auf viele neue Kindergesichter.

Als nächster Höhepunkt steht das Schlittelwochenende vom 23. – 24. Februar in Gais zum Thema Wickinger auf unserem Programm. Es warten viele Abenteuer und Spass auf die Kinder. Bitte betet für genügend Schnee, um Bewahrung auf der Piste und offene Kinderherzen.

Vom 2. – 4. August werden wir, anstelle eines Sommerlagers, ein verlängertes Wochenende planen. Mehr wissen wir selbst noch nicht… Bitte betet für die Planung und dass sich viele Jungschärler dafür begeistern lassen.

Unsere aktuellen Gebetsanliegen:

Dank:

  • Gefreute Jungscharweihnacht
  • Regelmässige Jungschärler
  • Neue Kinder
  • Gefreuter Teamzusammenhalt

Bitten:

  • Letzte Vorbereitungen fürs Schlittelwochenende 2019
  • Planung Sommerwochenende im August
  • Leitersituation (wir sind nicht zu viele LeiterJ)
  • Richtiger Umgang mit den Kindern
  • Offene Kinderherzen

Herzlichen Dank für euer Interesse und alle Gebete!                     

Fürs Jungschi-Team Tanja Heiniger

November 18

Gerne berichten ich euch über unsere Erlebnisse, Angebote und was uns im Moment besonders am Herzen liegt. Zurzeit setzen sich die Jungschärler in Dozwil mit verschiedenen Völkern der Antike auseinander. Die Ameisli beschäftigen sich mit der Geschichte «Nicht wie bei Räubers».Das Semester neigt sich dem Ende zu. Wir dürfen auf spannende Nachmittage zurückblicken. Mir ist speziell aufgefallen, dass das Wetter sehrgut mitspielte, besonders wenn wir den ganzen Nachmittag draussen verbrachten(auf Fotos sind einige Bilder zu finden).Im Leiterteam in Kesswil hat es Verstärkunggegeben! Eno unterstützt das Leiterteam dort. Zusätzlich hilft jemand«temporär» mit.
Da Benaja Schmid das Dozwiler Team nach langjähriger Mitarbeit verlassen wird,sind wir noch auf der Suche nach einer Lösung. Wahrscheinlich wird jemand von den Ameisli – Leitern zu den Älteren wechseln. Wir bitten Gott, dass er die Entscheidung führt. Erfreuliche Neuigkeiten gibt es aus der Ameisli-Gruppe in Romanshorn. An den letzten Nachmittagen nahmen mehr als 10 Kinder teil (vorher Durchschnitt war ca. 7)! Besonders gefreut hat uns, dass die Jungschärler auch Schulfreunde mitgenommen haben. Zwei, drei von ihnen durften wir in zwischen mehrere Male begrüssen. Wir wünschen uns, dass das auch weiterhin so bleibt und sie zu treuen Jungschärlern werden dürfen.Der Entscheid, die Akkro zu verkaufen,ist inzwischen gefällt. Die Ameisli in Kesswil können dort aber weiter Jungschar machen. Dafür sind wir dankbar, da uns dies nochmals Zeit gibt, eine langfristige Lösung zu suchen.In Kürze wird die Entscheidung gefällt, ob wir nächstes Jahr ein Lager durchführen. Auch hier sind wir auf Gottes Führung und Unterstützung angewiesen. Die Vorbereitungen für die Jungschar-Wiehnacht (Thema«Ein Lebkuchenhaus für Urgrossmutter») und fürs Schlittelwochenende zum Thema Wikinger sind in vollem Gange.

Dank:

  • Verstärkung in Kesswil
  • Neue Teilnehmer in Romanshorn
  • Die vielen treuen Jungschärler
  • Zusammenwirken und Austausch in der Region
  • Verkauf und Weiterbenützung der Akkro in Kesswil

Anliegen:

  • Ersatz für Benaja
  • Vorbereitungen JS-Wiehnacht und Schlittelwochenende
  • Entscheidung Lager 2019
  • Guter Abschluss Semesterthemen

Herzlichen Dank für euer Interesse und alle Gebete.       

Im Namen des Jungschi-Teams
Pascal Heiniger

Oktober 18

Wir sind mitten im Jungscharsemester. Zusammen mit unseren Jungscharkindern erleben wir spannende Nachmittage und freuen uns besonders über die regelmässigen Jungschärler. Zudem dürfen wir auch immer wieder neue Kinder in der Jungschar begrüssen.

Speziell war für uns im Oktober der Jahrmarkt-Stand. Wir haben uns über alle Gemeindebesucher gefreut. Danke für eure Unterstützung! Zum Geniessen boten wir Raclette, Kuchen, Honig etc. an. Die Kinder konnten sich mit der Mohrenkopfschleuder und im Kistenhockey verweilen oder selber Schlangenbrot über dem Feuer backen. Durch diese Angebote kamen wir mit ihnen ins Gespräch und konnten sie dann für die Jungschar einladen. Bitte betet, dass die Hürde nicht zu gross ist und sie bald an einem Jungscharnachmittag teilnehmen.

Im Moment beschäftigt uns die Frage, ob wir im nächsten Jahr überhaupt ein Sommer- oder Herbstlager planen sollen, da wir für ein Lager eigentlich zu wenige Leiter wären. Danke, wenn ihr für die richtige Entscheidung betet.

Wir sind weiterhin auf Gottes Hilfe angewiesen, auch wenn wir ein gutes Halbjahr und immer wieder seine Leitung erleben durften. So danken wir euch von Herzen für eure Gebete und das Mittragen. Danken möchten wir auch allen, welche uns auch immer wieder praktisch unterstützen.

Unsere aktuellen Gebetsanliegen:

Dank:

  • Regelmässige Jungschärler
  • Neue Kinder
  • Geglückter Jungscharjahrmarkt
  • Gefreuter Teamzusammenhalt

Bitten:

  • Entscheidung Lager 2019
  • Planung Schlittelwochenende und Jungscharweihnacht
  • Leitersituation (wir sind nicht zu viele LeiterJ)
  • Richtiger Umgang mit den Kindern
  • Offene Kinderherzen

Herzlichen Dank für euer Interesse und alle Gebete

Fürs   Jungschi-Team
Tanja

September 18

An einem Samstag im September trafen sich die Jungschärler von Dozwil nicht wie üblich am Nachmittag, sondern schon am Vormittag und auch blieben sie nicht in Dozwil. Mit dem Fahrrad ging es in zwei Gruppen weiter. Bei einem Weiher traf man sich und gab es den mitgebrachten Proviant.   In einem Waldstück in der Nähe von Muolen fand das diesjährige Regiogame statt. Zu diesem Anlass treffen sich die Jungscharen aus der Region zu einem gemeinsamen Geländespiel. Dieses Jahr gab es ein riesiges „Capture the Flag“, bei dem die Kinder in Gruppen die Flaggen der anderen Gruppen, nachdem sie nach ausgiebigem Suchen ihre eigene gefunden hatten, erobern mussten. Aber Achtung, wie in jedem guten Geländespiel konnten man auch hier gefangen werden. Mit viel Elan wurde gesucht, erobert, gefangen und weggerannt. In der zweiten Runde mussten sie ihre verbündete Gruppe finden. Die meisten fanden ihre Partnergruppe schnell, aber ein Päärchen suchte sich bis in die Pause hinein, und als sie sich dann endlich gefunden hatten, mussten sie feststellen, dass sie sich gegenseitig ihre Flaggen weggenommen hatten. Nach einer Verstärkung gab es noch eine dritte Runde. Wenn jetzt jemand gefangen wurde, musste die gruppeneigene Sanität kommen und den Verwundeten retten. Nach drei Runden waren sicherlich alle erschöpft und nach der Rangverkündigung auf die alle gebannt gewartet haben, trennten sich die Jungscharen wieder. Für uns hiess das, unsere Fahrräder zu schnappen und uns auf den Weg nach Hause zu machen. Da es beim Hinweg teils recht steil bergauf ging, konnten wir uns auf den Rückweg freuen.