Alle Beiträge von Michael Fitzi

August 2020

Nach einem motivierenden SoLa haben wir unser letztes Thema Zoo nochmals gewählt. Denn wir hatten dazu noch viele spannende Ideen auf Lager. Am 29. August fingen wir mit dem Thema Schlange an. An diesem Nachmittag tauchten sechs Jungscharkinder in die Schiffsreise von Paulus ein. Als wir mit unserem Schiff auf einer Insel strandeten und für den Zvieri das Feuerholz suchten, wurde Paulus von einer giftigen Schlange gebissen. So erlebten wir diese spannende Geschichte hautnah. Wir assen das Schlangenbrot, welches wir über dem Feuer gebraten hatten. Es hat super geschmeckt. Nach der Andacht von Shira und der Puzzlesuche von Eno war der Nachmittag auch schon vorbei. Levi hat an diesem Tag bei uns geschnuppert. Da es ihm super gefallen hat, wird er ab jetzt bei uns im Ameisliteam Romanshorn als Minileiter einsteigen.

 

Gebetsanliegen:

-neue Kinder in Dozwil
-gute Begegnungen am Jahrmarktstand

Dank:

-gelungener Start ins Halbjahr
-Gemeinschaft im Team

fürs Jungschiteam dä Philemon

SoLa 2020

Am Samstag, 11. Juli, durften wir 30 Teilnehmer begrüssen. Nachdem das Gepäck verladen war, machten wir uns mit dem Zug auf den Weg ins Appenzellerland. Nach einer kurzen Wanderung kamen wir bereits das erste Mal verregnet auf dem Lagerplatz an. Gott sei Dank konnten wir die Zelte und Hängematten dann im Trockenen aufbauen und am Sonntag die Schuhe an der Sonne trocknen.

Sonntags stand vor allem eines auf dem Programm: aufbauen! Nach der Stillen Zeit baute jede der sechs Stammgruppen eine einfache Kochstelle mit Sitzgelegenheit und Tisch. Diese nutzten wir dann an drei Abenden um in denselben Gruppen ein einfaches Menü zu kochen. Der Sonntagnachmittag war reserviert, um den Lagerplatz cooler zu gestalten, angefangen beim Fussball- und Volleyballfeld und aufgehört bei den Wegweisern, einer Halterung für Trinkbecher und einem Weg durch den Schlamm. Sogar eine Sauna und ein Pool sind entstanden.

Natürlich ist auch Moses Geschichte weitergegangen. Der Montag war den zehn Plagen und dem Auszug aus Ägypten gewidmet. Die älteren Jungschärler hörten die Geschichte nicht nur, sondern erlebten sie hautnah mit. Wir machten uns nämlich noch am Montagabend auf den Weg auf eine dreitägige Wanderung. Während die jüngeren Teilnehmer noch eine Nacht auf dem Lagerplatz blieben und sich am nächsten Morgen auf den Weg machten, schliefen die Älteren eine Hügelkette weiter in einem einfachen Biwak aus Militärblachen.

Dienstag war unser Wandertag. Nachdem sich die beiden Gruppen am selben Ort getroffen haben und die Biwaks aufgebaut waren, tat ein erfrischendes Bad in der kalten Sitter dann ausgesprochen gut. Unsere Feinde, die Amalekiter, wussten anscheinend, dass wir als Volk Israel erschöpft waren und nutzten dies schonungslos aus. Morgens um vier Uhr stürmten sie unser Lager und schmissen die Biwaks um. Schnell mussten wir packen und noch vor Sonnenaufgang weitermarschieren. Zum Glück gab es dann irgendwann mal ein Nutellabrötli als Stärkung…

Nachdem wir am Mittwochmorgen Zeit hatten, nochmals etwas zu ruhen, waren am Nachmittag alle wieder einigermassen fit. Die Kinder konnten auf verschiedene Arten Schalen herstellen, in denen man Manna sammeln könnte. Einige Teilnehmer, die gerne wollten, durften mithelfen, dass es Wachteln (Masthühner) zum Abendessen gab. Parallel dazu hatten alle Kinder die Möglichkeit, eine mittelalterliche Gabel in der Schmitte der Platzeigentümer zu schmieden.

Vom Mittwochabend bis am Freitagmorgen hat uns vor allem eines beschäftigt: der starke Regen. Schnell einmal waren viele Kleider und Schuhe nass. Glücklicherweise haben uns auch da die grosszügigen Eigentümer unterstützt. In ihrem Keller konnten wir die Entfeuchtungsmaschine nutzen und die Kleidungsstücke trocknen lassen. Auch die Scheune wurde Ende Woche immer mehr genutzt zum Essen und als Aufenthaltsort, da im Sarasani nur noch Matsch war…

Falls es das Wetter zuliess, konnten wir zwischendurch auch wieder das eine oder andere Spiel durchführen und am Donnerstag kochten wir trotz leichtem Regen in den kleinen Gruppen. Für viele war es ein Erfolgserlebnis, im Regen ein Feuer zu entfachen und darauf Znacht zu kochen. Besonders der Lobpreis gewann während dem Regen an Bedeutung. Wir hatten mehr Zeit zum Singen und die Kids waren voll begeistert dabei.

Am Freitag hat sich das Wetter immer mehr beruhigt und es konnten schon erste Dinge abgebaut werden. Parallel haben wir uns auf die festliche Einweihung der Stifthütte vorbereitet. Mit vollem Bauch von Burger und Pommes haben uns die Priester die Gegenstände der Stiftshütte und deren Bedeutung erklärt.

Am Samstag reisten wir zurück nach Romanshorn und gingen erschöpft, aber glücklich und dankbar nach Hause.

Dank:

  • Bewahrung (es gab keine Unfälle)
  • Gottes Reden durch Andachten, Stille Zeiten und Lobpreis
  • coole Lobpreiszeiten
  • grosszügige Lagerplatzeigentümer
  • tolles Küchenteam
  • Abbau im Trockenen

Bitten:

  • dass die Leidenschaft für Jesus weitergehen und noch stärker werden darf
  • dass entstandene Beziehungen weiter gepflegt werden
  • dass die ehemaligen Ameisli bei den älteren Jungschärlern schnell Anschluss finden
  • neue Ameisli und Jungschärler nach den Sommerferien

Vielen Dank gilt auch euch als Gemeinde, die uns als Jungschi im Gebet tragen. Hier noch ein grosses Danke an alle, die Lebensmittel fürs Sola gespendet haben!

Fürs Jungschiteam dä Pascal

Juni 2020

Der letzte Jungscharnachmittag vor den Sommerferien war für alle Teilnehmer ein toller Tag, aber für drei Kinder ganz besonders. Die Dritt-Klässler Ameislis durften zu den Jungschärlern übertreten. Schon am Morgen begannen die ersten Vorbereitungen für die Mutprobe, die die Übertreter absolvieren sollten. Pünktlich um 14 Uhr liefen die mit Karten ausgerüsteten Ameislis Richtung Wald. Mit der jeweils eigenen Flasche in der Hand kam es hier zu spannenden Gesprächen und ab und zu wurde man unerwartet kalt abgespritzt. Dies war natürlich sehr angenehm bei solch warmen Temperaturen. Angekommen im Wald, durften sich die übertretenden Ameislis schon an die verschiedenen Mutproben wagen. Die Posten wurden verknüpft mit den Themen des Jungscharsterns geplant worden und waren eine Seilbahn, ein Bibelquiz, ein Barfussweg, ein Posten an dem man das Bandagieren übte und bereits gelernte Knoten vorzeigen sollte. Jeden Posten betreute ein Leiter und eine Gruppe von Jungschärlern. Die Ameislis zeigten sich als gute Zuschauer und feuerten die Mutigen fleissig an. Anschliessend entschieden sie sich, ob sie sich in einem Waldfussball auspowern, eine Hütte bauen oder sich kreativ an einem Armbändchen betätigen wollten.

Nach einem Corona-Konform ausgeteilten Jungschizvieri «Schoggi und Brot» rundeten wir den Nachmittag mit getrennten Andachten ab und unsere Ameislis wurden abgeholt.

Für die Jungschärler war es aber hiermit noch nicht fertig. Tüchtig wurde das gebrauchte Material aufgeräumt, Gepäck in ein Auto reingestopft und Essen für die kommenden Mahlzeiten eingekauft. Das Programm an jenem Abend lautete «Hängemättele».

Zuerst wurden die Hängematten ausgeteilt, sodass alle für die Nacht ausgerüstet sein würden. Anschliessend begannen wir mit dem Aufbauen. Nach dem Überwinden der Anfangsschwierigkeiten (geeignete Bäume suchen, genügend Material anschaffen) ging es immer schneller voran. Es war eine anstrengende Sache, jedoch eine super lehrreiche Erfahrung und eine ebenfalls gute Vorbereitung für das SoLa. Hungrig legten wir eine Zwischenstopp ein, damit auch die Nicht-Übernachtenden zu ihrem Abendessen kamen. Es gab Schlangenbrot, Würste und Hamburger ergänzt mit Chips. Nach dem Verabschieden einiger Jungschärler ging es an die Fertigstellung unseres Nachtlagers.

Um das Feuer sitzend genossen wir die letzten Abendstunden mit einem zweiten Gang Fleisch und Brot oder einer Schoggibanane als Dessert. Müde krochen schlussendlich Leiter und Teilnehmer in die bequemen hängenden Matten. Der Morgen verlief dann ziemlich zackig, die Hängematten wurden wieder abgebaut, das Gepäck zusammengeräumt und gestärkt mit einem oder mehreren Nutellabrötchen, machten sich alle Jungschärler wieder auf den Heimweg.

Wir sind unendlich dank für den spürbaren Schutz Gottes, seine Weisheit in Sachen Organisation und seine Gegenwart, mit  der wir das Wochende sehr geniessen konnten.

Für s’Jungschiteam d’Suela

Melde dich jetzt fürs SoLa 2020 an!

 

Wir freuen uns riesig auf unser Sommerlager im Appenzellerland! Wir als Jungschar Romanshorn werden gemeinsam eine Woche im Bühler (in der Nähe von Gais) verbringen. Action, Spass, super Gemeinschaft und viele Abenteuer erwarten uns! Zudem werden wir hautnah die Geschichte Moses miterleben und sehen, wie Gott Mose und sein Volk führte. Gott ist auch heute noch unter uns und genau das wollen wir miteinander erleben und spüren. Wir sind Gott sehr dankbar, dass er es uns ermöglicht hat, trotz der Pandemie das Sola durchzuführen. Wir freuen uns riesig über jedes einzelne Kind das mitkommt. Wir freuen uns sehr auf dich und auf all die schönen Momente mit den Kids und Gott!

WILLST DU DABEI SEIN?

…beim Auszug aus Agypten Zudem erwartet dich: Sport, Spiel, Inputs, Lieder, Kleingruppen, Geschichten erleben und das wichtigste: Jungschi-Action!!! 🙂

Wir freuen uns auf dich!

Datum:                                         11. – 18. Juli 2020
Klasse nach den Ferien:       3. – 9. Klasse
Ort:                                                Bühler AR
Kosten:                                        150 Fr. und 130 Fr. für jedes weitere Kind
Anmeldeschluss:                    28. Juni 2020, danach erhöht sich der Beitrag um 20 Fr.
Fragen:                                        Michael Fitzi  079 336 77 09,  fitzi.michael@gmail.com

 

SoLa Flyer Herunterladen und Freunde einladen

 

Ameisli Pfingst Meeting

Eine Stunde Jungscharfeeling @home für alle Kinder vom 2. Kindergarten bis zur 3 Klasse

Geschichten, Pantomime,
Challenge, Basteln, Kochen,
Knöpfen, Austauschen,
Tierspuren, Morsen, Zvieri,…

Sei dabei Samstag 30.Mai 14.00

Mai 2020

Mit der Pandemie änderte sich auch der Jungschialltag: Anfangs sendeten wir den Kindern Spielideen nach Hause, die sie ausprobieren konnten als kleiner Jungschiersatz. Mit den Jungschärlern wechselten wir nach den Frühlingsferien auf Videokonferenzen per Zoom. Diese Plattform ermöglicht es uns, die Jungschärler trotzdem zu sehen und zu hören, was sie so tun in dieser Zeit. Die Zoommeetings sind all zwei Wochen an den geplanten Jungschidaten. In diesen Meetings, welche um 14:00 Uhr beginnen und ein bisschen über eine Stunde gehen, gehören natürlich Spiele und Zvieri, den sie nachher selbst machen können, dazu (in angepasster Art versteht sich). Dazu hören sie etwas aus der Bibel und lernen mehr über unseren wunderbaren Schöpfer. Es macht Freude mit unseren Kids/Teens trotzdem unterwegs zu sein. Den Ameisli schicken wir weiterhin Spiele zu, denn in diesem Alter ist das Interesse an Videokonferenzen noch nicht sehr gross. Wir freuen uns umso mehr, sie wieder live zu sehen. Herzlich eingeladen zu den Spielideen und den Zoommeetings sind auch Kinder aus unserer Gemeinde und eure Freunde, die noch nie oder schon lange nicht mehr in die Jungschar gekommen sind. Wir möchten speziell euch Eltern ermutigen, eure Kinder ein Jungschiimeeting zu ermöglichen.

Trotz dieser Ungewissheit rückt das Sommerlager in der zweiten Sommerferienwoche näher und damit die Frage, ob wir es überhaupt durchführen können. Doch wir Leiter sind zuverlässig und die Planung ist im Gange. Unser Solaplatz im Appenzellerland ist sehr cool und auch ein wenig anders als in den letzten paar Jahren, da es eine sehr hügelige Landschaft ist. Wir sind sehr gespannt auf das Lager und voller Vorfreude. Anmelden sollen sich die Kids trotzdem, damit uns die Solaplanung leichter fällt.

Danke für all eure Gebete in der letzten Zeit!

Dank:

  • Die Möglichkeit, trotzdem irgendwie Jungschar zu machen über Zoom oder mithilfe von Spielideen
  • Leiterteam, das auch in dieser Lage weiterhin kreativ ist
  • Viele Kinder die an den Zoom-Meetings teilnehmen

Gebetsanliegen:

  • Durchführung unseres Solalagers
  • Das es unseren Kids trotz der jetzigen Situation gut geht
  • Mehr Kids aus der eigenen Gemeinde

 

Euer Jungscharteam

SchliWe 2020

Als Jungscharthema für dieses Halbjahr haben wir uns für die Geschichte der Amy Carmichael entschieden.
Die junge Missionarin aus Irland kann nicht zusehen wie die Inder die toten Götter anbeten. Aber was kann sie tun? Sie versucht die Kinder aus  dem Elend zu retten und ihnen ein zu Hause zu geben. Sie ist Gefahren ausgesetzt und überlebt einen Anschlag auf ihr eigenes Leben. Sie gibt nicht auf und führt ihre Arbeit fort, denn ihr Auftraggeber ist größer als all die Umstände.
Ziel ist es, die Kinder mitzunehmen in die Welt der Mission und ihnen anhand der verschiedenen Situationen des Lebens von Amy, die Größe Gottes aufzuzeigen.
Am Jungschinachmittag (08.02.) ging es darum, dass Gott in den Schwachen mächtig ist.
Als Amy in Indien angekommen ist, hatte sie sogleich schon mit Schwierigkeiten zu kämpfen, z.B.  bekam sie das Dengue Fieber, welches sie ziemlich mitgenommen hat.

Die Fahrt nach Indien haben wir mit dem Suche nach Mister X verbunden.
Die Kids wurden in Gruppen aufgeteilt und mussten mit Hilfe einer Karte und Koordinaten (welche in einer gemeinsamen Whatsappgruppe mitgeteilt wurden) in Romanshorn umherlaufen und den Mister X  finden. Es war eine total spaßige und interessante Aktion, dass sogar wir Leiter uns in unsere Kindheit zurückversetzt fühlten.
Wie schon im letzten Bericht erwähnt, durften wir endlich unser langersehntes Schlittelwochenende  erleben. Bis zuletzt hatten wir auf Schnee gehofft. Doch trotz fehlenden Schnees war es super schön. Es wurde auf ein Alternativprogramm zugegriffen, welches bei allen gut ankam.
Einige Kids und auch Leiter haben es sich nicht nehmen lassen, trotz des wenigen liegengebliebenem Schnee zu schlitteln. Mit den Schläuchen ging es eigentlich ganz gut.
Der einzige Nachteil bestand darin, dass wir alle nun ja etwas schmutzig wurden.
Unser Heim befand sich in Gais. Passend dazu ging es in dem Wochenende um die Geschichte vom Gaisenpeter und der Heidi.
Durch verschiedene Theatervorführungen und Spiele wurde die Geschichte den Kids erzählt.
In den Andachten ging es um das Thema Freundschaft und auch um das Thema Eifersucht.
Dazu wurden Kleingruppen gebildet, wo man bestimmte Fragen zum Thema bei einem Abendspaziergang miteinander besprechen konnte. Die Kinder waren total offen und haben sich gut eingebracht.
An einem Nachmittag gab es einige einige Workshops.  Zur Auswahl standen unter anderem: Zopf backen, Lettering, Schnitzen, Frisuren….
Eine längere Wanderung, die auch etwas steiler war, hat die Kleinen schon recht herausgefordert. Doch nach vielen Ermutigungen haben es alle schlussendlich geschafft.
Das Essen, welches uns das Kochteam mit viel Liebe zubereitete, hat uns allen sehr gut geschmeckt. Dafür sind wir wirklich sehr dankbar. Vor allem der Mäusenachtisch kam super an und zauberte allen ein Lächeln auf die Lippen.
Die Hin- und Rückreise mit über 30 Kindern war schon eine Aktion für sich, aber es lief alles reibungslos ab, da sind wir dem Herrn sehr dankbar für.

Danke wollen wir sagen für:
– jedes Kind, dass die Jungschinachmittage besucht
– für das megacoole Schlittelwochenende:
….dass so viele Kids dabei waren (37)
….für das super Kochteam
….super Gemeinschaft
….für die Bewahrung vor Ort und auf dem Weg

Gebetsanliegen:
 –  dass noch mehr Kinder kommen (speziell auch Kids die Gott noch nicht kennen)
–  die Beziehung der Kinder untereinander und zu uns Leitern-  für weitere gesegnete  und coole Jungscharnachmittage

Danke für eure Gebete

Fürs  Jungscharteam Romanshorn

Olga & Csilla

 

Januar 2020

Bereits sind die ersten Jungscharnachmittage im 2020 vergangen. Wir durften in allen drei Jungschargruppen eine regelmässige und schöne Anzahl Kinder begrüssen, worüber wir uns natürlich sehr freuen.
Die älteren Jungschärler treffen sich neu auch in Romanshorn. Wir sind besonders dankbar, dass wir bereits ein neues Waldstück gefunden haben, das wir benützen dürfen. So kann die Ameisligruppe und die älteren Jungschärler von Romanshorn unabhängig voneinander im Wald ihr Programm durchführen. Es ist uns ein grosses Anliegen die Jungschärler im Freien zu beschäftigen, dadurch sollen die Kinder und Jugendlichen die Natur kennen und schätzen lernen. Sie werden selbst kreativ und dies gemeinsam mit anderen Kindern und Leitern. Elektronische Geräte und Handys sollen in dieser Zeit Tabu sein.

Als «ehemaliges Kesswiler-Ameisliteam» sind wir uns nun in Dozwil am Einleben. Die Kids freuen sich sehr am Pavideux. Es ist auch im Winter ein idealer Raum für Spiel und Spass, um ein abwechslungsreiches Programm durchzuführen.

Vor jedem Jungscharnachmittag geniessen alle Leiter zusammen ein Mittagessen, das abwechslungsweise von den einzelnen Teams organisiert wird. Das Ziel dieses Essens ist es, als Team zusammen zu wachsen und sich gegenseitig zu ermutigen und zu unterstützen. Wir beten für den Jungscharnachmittag und besprechen nochmals das Programm. Ich denke, dass diese Zeit besonders auch für die Minileiter wichtig ist.

Unsere Jungschar gehört der Region 21 an. Wir Leiter der ganzen Region treffen uns regelmässig zum Beten und uns von den anderen Jungscharen inspirieren zu lassen. Das Ganze wird von einem Regiteam angeleitet, das gemeinsam mit den Hauptleitern der einzelnen Jungscharen die BESJ-Jungschararbeit prägen.

Der BESJ (Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen) bietet laufend Kurse an, um Jungscharleiter aus- und weiterzubilden. Wir freuen uns über das Interesse und die Bereitschaft unserer Jungscharleiter solche Kurse zu besuchen.

Zu guter Letzt – am 22. + 23. Februar werden wir mit Heidi und dem Gais-sä-Peter ins Schlittelwochenende nach Gais fahren. Die Vorfreude auf dieses Abenteuer ist gross! Betet, dass sich noch möglichst viele Kinder bis am 10. Februar anmelden und es noch schneit…

 

Unsere aktuellen Gebetsanliegen:

Dank:

  • Regelmässige, begeisterte Jungschärler
  • Positiver Standortwechsel
  • Gefreuter Teamzusammenhalt und Einsatz der einzelnen Leiter
  • Benutzung eines Waldstücks im Romanshornerwald
  • Gottes Schutz und sein Gelingen

 

Bitten:

  • Durchführung SchliWe (Anmeldungen, Schnee, Bewahrung, gute Gemeinschaft)
  • Planen SoLa
  • Richtiger Umgang mit den Kindern
  • Offene Kinderherzen
    Herzlichen Dank für euer Interesse und alle Gebete

Für’s Jungscharteam Tanja Heiniger

Jungschar Weihnachten

Die Jungschi Weihnacht war der letzte Nachmittag im Jungschijahr und somit mein letzter Jungschinachmittag als (Haupt)-Leiterin. Ich ging mit gemischten Gefühlen hin. Ich wusste, dass es an der Zeit war, die Jungschi abzugeben und ein neuer Lebensabschnitt auf mich wartet, doch hat mich die Jungschi in den letzten beinahe 20 Jahren geprägt und begleitet. Zuerst als Teilnehmerin und später als Leiterin.

Im Zurückblicken bin ich immer wieder begeistert über die Jungschiarbeit. Es ist eine so vielfältige Tätigkeit, welche für jeden einen Gewinn ist. Für die Jungschärler selber, für die Leiter und ich hoffe und denke auch für die Eltern.

In meiner Jungschizeit haben wir abenteuerliche Dinge unternommen, welche ich alleine nie gemacht hätte, ich mich aber unglaublich gerne daran erinnere. Es entstanden Freundschaften, welche über die Jungschi hinausgingen und mich auch weiterhin begleiten und prägen. Auch konnte ich unzählige Erlebnisse mit Gott machen, in welchen meine Beziehung zu Gott herausgefordert und gestärkt wurde.

Auch wenn die Jungschiarbeit sehr zeitintensiv war, kann ich nur staunen, wie viel ich auch davon profitieren konnte und überreich beschenkt wurde.

Vielen Dank an alle die mit mir Jungschierlebnisse teilen, (mir) uns ihre Kinder anvertrauten, uns bekochten, für uns gebetet haben oder uns durch Gespräche oder sonstige Art unterstützt haben.

Ich freue mich, dass die Jungschiarbeit in besten Händen weitergeht. Zum einen bei Michael Fitzi, welcher die Jungschi bestens kennt und mit vollem Einsatz und Herzblut dabei ist. Zum anderen in Gottes Händen. Es tut gut immer wieder zu merken, dass er der ist, der die Jungschi ausmacht, mit allem nötigen versorgt und hindurchträgt.

Daniela Schmid